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Der bessere Kader, ein ausverkauftes Stadion - und doch kein Vorteil: Der VfL Wolfsburg ist dem folgenschweren Absturz in die 2. Fußball-Bundesliga wieder einen Schritt nähergekommen. Gegen den Zweitliga-Dritten SC Paderborn kamen die Wölfe am Donnerstagabend im Relegations-Hinspiel nicht über ein enttäuschendes 0:0 hinaus und müssen im letzten Spiel einer von Krisen geprägten Saison um den Klassenerhalt bangen.
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Die Entscheidung über Auf- und Abstieg fällt am Pfingstmontag, Wolfsburg reist mit einer Hypothek zum Rückspiel in Ostwestfalen. Offensiv fehlten den Wölfen Ideen und Durchschlagskraft. Paderborn darf nach einer vor allem defensiv souveränen Leistung und mit dem Heimvorteil auf die Bundesliga-Rückkehr nach sechs Jahren hoffen. Fehlen wird im Rückspiel Jonah Sticker, der die Gelb-Rote Karte (90.+4) sah.
Die Aufstellungen:
VfL Wolfsburg: Grabara - Belocian, Vavro, Koulierakis - Gerhardt (74. Majer) - Kumbedi (85. Paredes), Maehle - Svanberg (65. Lindström), Eriksen - Pejcinovic, Daghim (65. Amoura).
Trainer: Dieter Hecking
SC Paderborn: Seimen - Hansen, Scheller, Brackelmann - Curda, Klaas (60. Tigges), Castaneda, Sticker - R. Müller (60. Bätzner), Bilbija (85. F. Götze) - Marino (78. S. Michel).
Trainer: Ralf Kettemann
Schiedsrichter: Benjamin Brand (Gerolzhofen)
Kommentator: Moritz Zschau
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